Am Samstag auf dem Festplatz um 21:00 Uhr


back to the roots...

Der Altmeister des Biker Rock auf Solopfaden

Mit weit über 1000 Konzerten hat sich die Hank Davison Band im Laufe der Jahre einen festen Platz in der internationalen Motorradszene erspielt. Erdiger Gitarrenrock, eine außergewöhnliche Rockröhre und ihre unglaubliche Bühnenpräsenz machen die HDB in kürzester Zeit weltweit zur Bikerband Nummer eins.

Nach zwanzig erfolgreichen Jahren hat der Altmeister des Biker Rock seine Band jetzt erst mal an den Nagel gehängt und ist auf Solopfaden unterwegs.

Mit seiner charismatischen Stimme und seinem puristischen, blueslastigen Gitarrenspiel gelingt es ihm auch ohne Band sein Publikum immer wieder aufs neue zu überraschen und zu begeistern.

Das aktuelle Programm führt zurück zu den Wurzeln des Country Blues. Traditionelle Songs wechseln mit eigenen - die Stimme nur gestützt von einer akustischen Gitarre - Rock 'n´ Roll in seiner ursprünglichsten Form.

Presse:

Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach vom 28.11.12
Ohne große Gesten oder wildes Gehabe zieht Hank Davison eine One-Man-Show ab, die sich gewaschen hat. Was er dazu neben seinen Gitarren braucht, trägt er unter seinem Bart: eine markante rauchig-heisere Stimme, die - wenn es sein muss - durch Mark und Bein geht. Sein Programm ist eine Mischung aus Country, Rock und Blues, die - egal wo das Lied herkommt - einen kräftigen Hank-Davison-Anstrich bekommt.

So singt er zum Auftakt, durchaus autobiographisch gemeint, vom „Long haired country boy", was im Original 1974 die Charlie Daniels Band tat. Hier zeigt sich schon, dass Hank Davison sein Programm sehr bewusst zusammengestellt hat und die Lieder nicht nur einfach vorträgt - er versteht und lebt sie mit jeder Faser bis in seine knarzenden Stimmbänder hinein. Neben weniger bekannten Stücken kommen auch bekannte Lieder zum Mitsingen vor, wie „Bad Moon Rising" von CCR oder der Blues-Standard „Sweet home Chicago". Auch „Stand by me" oder das grandios vorgetragene „Midnight special" müssen nicht lange vorgestellt werden und animieren das Auditorium zum Tanzen.

Davison geht auch immer wieder mal weit zurück und gräbt ein paar alte Perlen aus der Historie der Blues- oder Countrymusik aus. Sein ältestes Stück „Long as I can see" stammt aus dem Jahr 1906 und wird begleitet von der Ansage: „Die Jungs konnten damals richtige geile Musik machen."

Auf halbem Weg werden dann die Gitarren getauscht, damit zu „Dust my broom" mit dem metallenen Bottleneck stilgerecht über die Saiten geslided werden kann. Nach der Pause geht es weiter mit „Me and Bobby Mc Gee", „Sweet little sixteen" oder „Hoochie coochie man" bis hin zum „Roadhouse blues" und einer sehr speziellen Version von „Born to be wild" als finaler Zugabe.

https://www.youtube.com/watch?v=TwFYnRmfVHY

supported by Hank Davison Band:
ZZ TOP, LYNYRD SKYNYRD, JETHRO TULL, MEAT LOAF, MANFRED MANNS
EARTHBAND, URIAH HEEP, WHITESNAKE, MOLLY HATCHET, TEN YEARS AFTER,
SCORPIONS, RORY GALLAGHER, CANNED HEAT, GEORGE THOROGOOD,
STEPPENWOLF, MOTHERS FINEST, LUTHER ALLISON, DOC HOLLIDAY, MOTHERS
FINEST, CLIMAX BLUES BAND, BLUE CHEER.

 

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